25.-28. und 30.-31.07.13
Die größte Stadt des so genannten Top End besteht im Prinzip hauptsächlich aus einer Straße, der Mitchell Street. Dort befinden sich fast alle Hostels sowie die meisten Kneipen, Restaurants und Partylokalitäten, von denen ich folgende aufgesucht habe: Banyan View Lodge, YHA, die Tour-Stammkneipe Monsoon’s, The Coffee Club, in welchem man andauernd Ex-Tourmitglieder vorbeigehen sieht und wo sie an Feiertagen 15% Preisaufschlag nehmen und die Mehrkosten des Personals direkt an die Kunden weitergeben – war aber sehr lecker, ebenso wie das Thai-licious. Mehr habe ich nicht geschafft.
Dazu hat Darwin eine sehr schöne Hafengegend, in der man Fische essen und füttern kann, auch parallel, indem man, wie viele Sitznachbarn, Brot ins Wasser schmeißt und sich anguckt, wie sich die lieben Fischchen darum streiten. Die australische Fischspezialität ist übrigens der Barramundi und schmeckt recht lecker. Der Hafengegend vorgelagert ist der „Strand“, eine künstlich erschaffene Bucht, in der man… naja… plantschen kann.
Insgesamt ist Darwin bisher meine favorisierte australische Stadt – wobei man fairerweise sagen muss, dass ich hier am meisten Zeit verbracht (aber kaum Fotos gemacht) habe und ich außerdem ja erst ca. drei andere gesehen habe.
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