22.07.13
Nach einigen recht entspannten Tagen ging es heute mal wieder mehr zur Sache. Morgens über eine sehr, sehr holprige dirt road (für die Adam angeblich auch schon mal vier Stunden benötigt hatte statt der heutigen einen) in den Purnululu NP und gleich zum Echidna Chasm.
Und danach in die „richtigen“ Bungle Bungles. Die Sonne brannte und Tobi hatte ja bekanntermaßen keinen Hut mehr. Gut, dass ich von meinen umsichtigen Kolleginnen Kerstin und Ute noch einen Buff geschenkt bekommen habe (Danke euch beiden!), der ja universell einsetzbar ist, auch als Kopfschutz. Ich war somit „the pirate of the Bungle Bungles“ (Beweisfoto unten).
Auf dem Weg durch den Piccaninny Creek und die Whip Snake Gorge hätte man fast überall Fotos machen können, so faszinierend war es. Ich habe mich aber zurückgehalten. Ein bisschen.
Nach dem dreistündigen Marsch durch die brütende Hitze waren alle echt fertig, sind aber trotzdem auf dem Rückweg noch mit in die Cathedral Gorge gekommen. Das ist der passendste Name einer Gorge, der mir untergekommen ist. Ohne dass wir uns abgesprochen hätten, haben ausnahmslos alle von uns sich einen Platz gesucht und für fünf Minuten ehrfurchtsvoll geschwiegen. Tolle Atmosphäre.











