13.10.13
Nach der Morgentierschau (Kängurus und Alpacas) und Frühstück sind wir zu den Remarkable Rocks aufgebrochen. Die hatte Matthew Flinders bei seiner Australienumseglung gesehen und gemeint, dass sie „pretty remarkable“ seien. Australische Namensgebung ist so praktisch. Recht hatte er trotzdem.
Beim Admirals Arch haben wir dann die andere Robbenspezies der Insel gesehen: die New Zealand fur seals. Im Gegensatz zu den australischen Seelöwen sind die fur seals nicht vom Aussterben bedroht. Sie stehen ihnen an Niedlichkeit aber in nichts nach.
- Find the fur seals.
- sunbathing seal
- Admirals Arch
Da das Wetter sehr durchwachsen war (Wind und Regen), haben wir danach nur noch Stationen aufgesucht, die überdacht waren: das Flinders Chase Discovery Centre, die Emu Eucalyptus Distillery und die Honey Farm. Eher wenig spektakulär, aber mir war eh‘ etwas kalt. Ich hatte mich noch nicht an das veränderte Klima gewöhnt und außerdem meine lange Hose im Hostel gelassen.
Das bemerkenswerteste an der Tour war vielleicht, dass ich der einzige deutsche Teilnehmer war. Das gab’s bisher noch nie. (Schwyzerdütsche zähle ich jetzt mal nicht dazu, die sind ohnehin nur sehr schwer zu verstehen.) Tourguide Sandy war sehr cool und hat mir auf der Rückfahrt sogar noch ihre Playlist mit typischer australischer Musik kopiert. Jetzt bin ich bestens ausgestattet für meinen Road Trip nach Melbourne.




















































