16.-18.11.13
Nach der Anstrengung gestern war ein Übergangstag sehr passend. Die Fahrt nach New Plymouth wurde nur durch einen Kaffee und ein längeres Mittagessen unterbrochen. Abends habe ich dann ein neues Kartenspiel kennengelernt, welches auf russisch „Durak“ heißt und so viel bedeutet wie „Depp“ (oder ähnlich).
Auf Grund von Wolken konnten wir Mount Taranaki im Egmont National Park leider nur zur Hälfte sehen, einen kleinen Walk haben wir uns aber trotzdem gegönnt. Währenddessen habe ich mal mit den Funktionen meiner Kamera herumgespielt.
Am nächsten Tag stand der nächste Nationalpark auf dem Programm. Der Whanganui River gibt ihm seinen Namen und ist auch Teil eines der so genannten Great Walks. Diesen legt man aber im Kayak zurück. Wir sind aber nur kurz rein- und wieder rausgefahren (in den Park, nicht in den Fluss). Und wegen der Aussicht behalte ich mal die Option im Auge, bei meiner Rückreise hier zu paddeln.
Abends hieß es dann Abschied nehmen. Max und Arkady fuhren durch nach Wellington, ich habe mich in Palmerston North absetzen lassen, da ich nochmal in den Norden wollte. Es waren nette zwei Wochen, in denen ich jede Menge Spaß mit dem „alten Ehepaar“ (so kam es mir jedenfalls manchmal vor) hatte und auch viel über die komplizierte, aber unglaublich interessante israelische Geschichte und Kultur sowie das Judentum gelernt habe. Wir haben uns mal lose für Silvester in Christchurch verabredet.







