Fantastic Fiordlands – Part 1: The Milford Track

10.-13.01.2014

So gut wie der gesamte Südwesten der Südinsel Neuseelands ist ein Nationalpark. Die Gletscher, Mt Aspiring und die Fiordlands machen es möglich. Heute bin ich entlang der Southern Scenic Route von Queenstown nach Te Anau gefahren. Vorher habe ich noch kurz mein Visum verlängert (Notiz für die Zukunft: lieber von zu Hause machen). In Te Anau bin ich im YHA abgestiegen, welches für die nächsten 2,5 Wochen meine Basis für diverse Wanderungen sein sollte. Am nächsten Tag ging es nämlich gleich wieder los, denn „the finest walk in the world“ wartete: der Milford Track. Zum Start des Tracks kommt man mit Bus und Fähre und dann wandert man eine gute Stunde zur ersten Hütte, bei der ich ein kurzes Bad im kalten Clinton River genommen habe. Wahrscheinlich das sauberste Wasser, in dem ich je war. Abends lernte ich dann die anderen Wanderer kennen, mit denen ich die nächsten Tage unterwegs sein würde. Ein paar Kiwi-Familien, die üblichen Israelis sowie ein belgisches Pärchen und eine australische Lehrerfamilie, mit der ich mich gleich anfreundete – Aussies sind halt toll. Das Wetter auf dem Trip passte nahezu perfekt: zwei Tage Sonnenschein mit toller Aussicht, rapider Wetterwechsel über Nacht und dann zwei Tage Regen mit beeindruckenden Wasserfällen links und rechts.

Mir hat der Track sehr gut gefallen, war aber nicht der beste, den ich je gemacht habe. Der kam erst noch.

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