20.-24.04.2014
Mit kurzem Zwischenstopp in Dallas-Fort Worth (jetzt bin ich auch in Texas gewesen) kam ich am Ostersonntag in New Orleans an. Die ganzen Paraden waren leider bereits vorbei. Das kommt davon, wenn man seine Flüge nach Preis und nicht nach Events plant. In den nächsten Tagen bekam ich aber trotzdem einen guten Eindruck vom Flair der Stadt und Umgebung:
Ich habe mir eine Raddampfertour auf dem Mississippi gegönnt und auch eine Swamp tour in den anliegenden Sümpfen. Dabei gab es jede Menge Alligatoren zu sehen. Endlich mal wieder ein paar neue Tiere, die ich noch nicht live gesehen hatte. Sowas ist ja schon etwas her gewesen (wenn man mal von den ganzen Vögeln absieht, bei denen ich nie weiß, ob ich sie schon kenne oder nicht und bei denen es mich, ehrlich gesagt, auch nur peripher interessiert). Die Sümpfe selber waren auch cool. Und dann noch in einem Airboat, ganz wie im Film. Fragt mich aber nicht, in welchem.
- Albino-Alligator (im Becken)
- Freilaufender Alligator
- Sparsamer Blick beim Halten
- Das habe ich nun davon. Aber ich hab’s überlebt.
- Eins-Mississippi
- Zwei-Mississippi
Ansonsten war New Orleans schon sehr touristisch und ich etwas kränkelnd, so dass ich nur mittelmäßig begeistert war. Allerdings war der Jazz, den man überall hören konnte, schon ziemlich gut, so weit ich das beurteilen kann. Ich kannte aber ja auch nur das Tingvall Trio und die Band aus Wellington. Ein Mitswingen konnte (und wollte) ich jedenfalls nicht verhindern.














