Philadelphia

30.04.-01.05.2014

Philly war mehr so’n Stopover auf dem Weg nach New York City. Da es aber durchaus historische Bedeutung hat, war es auch fast Pflichtprogramm für mich. So habe ich dann auch alles an einem Tag abgehakt: Independence Hall and Congress, Liberty Bell, City Hall, L-O-V-E Park und natürlich die Rocky stairs.

Zudem habe ich mir eine rare books tour in der Bücherei gegönnt (ganz interessant) und das Rodim Museum besucht. Mit dessen „Penseur“ verbindet mich ja über Eugene O’Neills „The Hairy Ape“ eine durchaus positive Erinnerung an mein Studium: darüber habe ich nämlich meine erste einigermaßen gehaltvolle Hauptseminarsarbeit (Note 2) geschrieben. Böse Zungen behaupten es war auch die letzte. Rodins „Gates of Hell“ (in Anlehnung an Dante) sind jedenfalls großartig.

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