Motueka – Part 1: Time for some work again

04.-19.12.2013

Mit dem neuen Gefährt ging es gleich nach Motueka, wo ich zum ersten Mal in Neuseeland über helpx Arbeit für Kosten und Logis hatte. Bei Rima und Dennis hieß es wieder mal: It all comes down to weeding. Dazu ein bisschen Beerenpflücken, Rasenmähen und Holzsortieren. War natürlich alles machbar und beim Unkrautjäten konnte ich ein paar der mitgebrachten Hörbücher konsumieren. Außerdem hatte ich an den Wochenenden frei. So blieb mir genug Zeit die Umgebung zu erkunden und mein Auto auszustatten. Wie Jonny aus England später einmal sagte: „You make your car a second home.“ So wurden nach und nach folgende Dinge besorgt und aufbereitet: aufblasbare Luftmatratze, Kopfkissen, Kassettenadapter, power inverter, Gaskocher, Campinggeschirr und nicht zu vergessen selbstgenähte Star Wars-Vorhänge mit Klettaufhängung. Bastelanleitung kann ich gerne auf Nachfrage liefern, allerdings nur mündlich.

Warmgefahren wurde Mitsubishi Meyer mit Fahrten nach Takaka und zum angsteinflößenden, da bodenlosen (zumindest war keiner zu sehen) Harwoods Hole sowie zum zweitsaubersten Wasser Neuseelands, den Waikoropupu Springs.

3 Gedanken zu „Motueka – Part 1: Time for some work again

  1. Maik

    Ein sehr schönes Gefährt, Tobi…
    Ich bin jetzt mit dem Umrechnungskurs nicht so vertraut, aber ich glaube, ich werde Autoverkäufer in Neuseeland 🙂

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    1. Tobi Beitragsautor

      Ich habe den Wagen mittlerweile für 1850 NZD wieder verkauft und dabei festgestellt: Ich werde bestimmt KEIN Autoverkäufer.
      Fahre momentan übrigens wieder Nissan und muss dabei ja immer an Dich denken 😉

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      1. Maik

        Hast Du Dir schon einen Wunderbaum gekauft?
        Der gehört bei einem Nissan ja sozusagen zur Serienausstattung…

        Und die Diddel Maus natürlich…
        Schick mal ein Foto 🙂

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