Nelson Lakes and the Buller Region

20.-21.12.2013

Nach zwei Wochen Arbeit war ich wieder in Reisestimmung und so ging es im fertig ausstaffierten Auto weiter gen Süden. Fabienne, die meistens möglichst schnell nach Stewart Island wollte, begleitete mich in den nächsten Tagen, in denen ich endlich mal auf den hochgelobten DoC-Campsites übernachten konnte. Das Department of Conservation (verantwortlich für u.a. die Nationalparks und deren Erhaltung) stellt nämlich überall im Land günstige Campsites zur Verfügung (ca. 4.-€ pro Nacht), die man ohne Buchung aufsuchen kann. Das Geld tut man einfach in eine so genannte „honesty box“ und dafür darf man dort übernachten und hat ein Klo, oft auch fließendes Wasser (und wenn’s ein Fluß ist), sehr selten aber eine Dusche. Und Kochgeschirr samt Kocher muss man sowieso selbst mitbringen. Manchmal schon recht „basic“, aber dafür wacht man dann an solchen Orten auf:

Die Tour führte uns zu den Nelson Lakes, wo wir den Mt Robert umrundet haben, und nach Lyell, eine alte Minengegend, wo wir ordentlich nass geworden sind und gelernt haben, dass man auch bei den vermeintlich einfachsten Wegen doch lieber ein Foto von der Wanderkarte machen sollte. Dann könnte man sich nämlich durch Unsicherheit über den Routenverlauf entstandene 5km Umweg sparen. Dafür weiß ich jetzt, dass 10km auch locker in weniger als zwei Stunden zu wandern sind.

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