12.07.13
Gorges, part 2. Die Bilder sprechen für sich, denke ich.
Weanu Gorge und Hancock Gorge (bin mir gerade nicht mehr ganz sicher, welche Bilder von welcher Gorge sind, da es die meisten meiner Mitleser aber auch nicht wissen, ist das ja nicht so schlimm):
Bevor es in der ersten Schlucht zu der Stelle ging, an der wir uns mit einer Stange (railing) hinunterhangeln mussten, bat Duffy uns, kurz zu warten. Er müsste kurz um die Ecke gehen und sich die Sache näher angucken. Er kam aber erstmal nicht wieder, dafür sein bester Freund: Oz-Man.
Der hat uns fortan den ganzen Tag begleitet. Weltklasse Aktion.
Joffre Gorge
Falls jemand vorhat, dort auch mal hinzugehen, sollte man gegen 9.30h in die Weanu Gorge und gegen 12.00h in die Hancock Gorge gehen, dann hat man nämlich an den wenigen möglichen Plätzen Sonnenschein und kann sich nach den schattigen Abschnitten oder nach dem Schwimmen aufwärmen. Das sind halt die Vorteile einer geführten Tour.
Nach den ganzen tiefen Schluchten ging es abends hoch hinaus. Star gazing stand auf dem Programm. Und da in Karijini im Gegensatz zu den Städten so gut wie keine Lichtverschmutzung durch Neonlicht, Häuser, Laternen etc. herrscht, konnten wir den ganzen weiten Sternenhimmel sehen. Dazu durften wir durch Teleskope gucken und es gab es einige Erklärungen zu den Sternzeichen und anderen Himmelsformationen. So habe ich dann auch offiziell das Kreuz des Südens (Southern Cross oder auch Christian Cross) mit den dazugehörigen pointer stars Alpha und Beta Centauri kennengelernt. Das kann nämlich nur in der südlichen Hemisphäre gesehen werden und dient zur Orientierung nach Süden. Außerdem ist es auf der australischen Nationalflagge (rechts). Die anderen Infos waren auch ganz interessant, insgesamt war die Veranstaltung aber nicht so ganz überzeugend. Muss ja auch mal sein.









Ich denke das zweite Bild ist Weanu und das fünfte Hancock, da bin ich mir
eigentlich ziemlich sicher…