01.-02,08, und 05.-07.08.13
Alice Springs ist die Metropole des Red Centre und liegt sozusagen mittendrin. Mehr Zivilisation findet man jedenfalls im Umkreis von mehr als 1000 km nicht. Wie schon Darwin besteht auch The Alice eigentlich nur aus einer Straße, der Todd Street, und liegt am Todd River, der aber standardmäßig trocken ist.
Für Touristen gibt es noch den Anzac Hill, auf dem man sich den Sonnenuntergang ansehen muss sowie diverse Geschäfte mit Aborigine-Kunst. Zusammen mit Matthias (Betonung auf dem ersten „a“) und Dörte aus dem Ghan habe ich die Stadt samt Umgebung erkundet und noch etwas „Shithead“ gespielt – it’s addictive.
- Sunset
- Den Tipp haben auch noch andere bekommen.
- Die beiden „Shitheads“ Dörte und Matthias
Später war ich dann noch im Desert Park, in dem die verschiedenen Landschaften des Outbacks nachgestellt sind und man sich in kostenlosen Vorführungen über Vögel, Reptilien und Überlebensstrategien der Aborigines informieren konnte.
- Thorny Devil
- Birds of Prey
- Rehe
Da der Park etwas außerhalb liegt, habe ich mir ein Fahrrad zum Spaßpreis von $30/Tag geliehen und bin damit gleich zweimal hin und zurück gefahren, denn abends hatte ich noch die Nocturnal Tour gebucht. Auf dieser konnte man die nachtaktiven Tiere sehen, wie sie so in der Gegend herumhoppeln. Darunter auch my new favourite animal, the Bilby:
- Echidna
- Mala
- Bilby
Ansonsten war in Alice Springs eher nicht so viel los. Wenn die vielen arbeitslosen Aborigines nicht überall herumgelaufen wären, wäre die Innenstadt wohl fast leer gewesen. Zu der Situation der Aborigines mache ich beizeiten nochmal einen eigenen Eintrag. Jedenfalls war es gut, dass ich die Dörte und Matthias hatte, so konnten wir uns gemütlich die Zeit vertreiben. Wenn ich weiterhin so nette Leute kennenlerne, muss ich mir jedenfalls keine Sorgen machen.












Hey!
Schöne Bilder, vor allem gut und für die Zukunft vorbildlich, dass Du die Gestalten festhälst,
die Zeit mit Dir verbringen dürfen. Da kann ja sonst jeder kommen….