Rotorua and Hobbiton

11.-12.11.13

Das tolle an Neuseeland ist ja, dass die unterschiedlichsten Landschaften vergleichsweise nah beieinander sind. Rotorua ist zum Beispiel eine Stadt in einer aktiven vulkanischen Zone, in der es den ganzen Tag nach faulen Eiern stinkt. (Immerhin ist das bei dem Duschwasser nicht der Fall – um nochmal mit Island zu vergleichen.) In der Nähe liegt die Geothermal Village von Wai-O-Tapu, wo man die verschiedenen Ausprägungen des vulkanischen Gebietes sehen und riechen kann.

Ebenfalls in der Nähe findet man den Redwood Forest (aber nicht die Gulfstream Waters, ist ja nicht die USA), der aus Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführten Baumarten (u.a. dann doch aus den USA) besteht und ein Paradies für Mountainbiker sein soll. Spazierengehen war aber auch sehr nett. Und gestunken hat es auch nicht.

Nördlich hingegen, direkt neben Matamata, liegt das einigen evtl. bekannte Dörfchen namens Hobbiton. Hier wohnten bis vor kurzem Bilbo Baggins und seine Verwandten unter der Obhut von Sir Peter Jackson. Die Häuschen sind mittlerweile verlassen und können besichtigt werden. Unnötig zu erwähnen, dass das natürlich nur zu einem Wucherpreis möglich ist. Es ist aber wirklich nett gemacht und am Ende bekommt man noch ein selbstgebrautes Getränk im Green Dragon.

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