13.-14.11.13
Eines von gefühlten 10.000 must-do’s in Neuseeland (in Wirklichkeit sind’s bestimmt mehr) ist das Legen – wait for it – dary Blackwater Rafting in den Waitomo Caves. Das ist ein Gebiet mit einer immensen Anzahl von Höhlen, in denen sich Abertausende von glow worms (nicht zu verwechseln mit Glühwürmchen) aufhalten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Höhlen zu erforschen. Ich habe mich natürlich für die extreme Art entschieden.
Auf einer geführten Tour haben wir – nachdem ich Arkady überzeugt hatte, dass Abseiling gar nicht so schlimm ist (obwohl ich es selbst noch nie gemacht hatte) – uns in die Schlucht abgeseilt, uns durch diverse enge Stellen gezwängt (ich habe tatsächlich überall durchgepasst), cave tubing (mit Gummireifen) veranstaltet, unzählige glow worms und tolle unterirdische Felsformationen gesehen und sind schließlich wieder nach oben gekraxelt (rock climbing heißt das offiziell). Ein tolles Erlebnis!
- Uund ab…
- Uund durch…
- Stalagmiten und -titen
- Da ging’s runter und wieder rauf.
- Ein weiteres Kapitel im endlosen Buch „Tobi und die Kopfbedeckungen.“
- glow worms
- Unser Guide (hat mich sehr an Matze Maume erinnert 😉 )
Abends haben wir uns in Taupo niedergelassen, wo wir am nächsten Tag die zurecht berühmten Huka Falls besichtigt haben. Da die Craters of the Moon zwar einen tollen Namen haben, aber auch Eintritt kosten, haben wir uns statt dessen die Huka Rapids und den Damm angesehen. Leider fand die für 13.00 Uhr angesetzte Schleusenöffnung irgendwann früher statt, so dass die ganze Hetzerei umsonst war.
Taupo selbst liegt an einem Kratersee. Der dazugehörige Vulkan ist immer noch aktiv, so dass man im See auch heiße Stellen findet. Es hoffen natürlich alle Bewohner, dass er vorerst still bleibt, denn hier fand vor einigen Jahrtausenden der gewaltigste Ausbruch der Weltgeschichte statt. (Oder Neuseelands? Habe ich vergessen. Genauso wie die Art und Weise, wie das gemessen wurde.)
















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