Archiv des Autors: Tobi

Coromandel Peninsula

08.-10.11.13

Von Orewa ging es durch Auckland auf die Coromandel-Halbinsel. Da meine Gorge-Zeiten ja schon etwas zurück liegen, habe ich mich sehr über die Karangahake Gorge gefreut. Noch schöner war, dass es dort sogar begehbare Minen und einen extrem langen Tunnel gab.

Abends sind wir im Opoutere YHA abgestiegen, welches vollkommen zurecht vom Lonely Planet als Top Choice bezeichnet wird. Wir konnten dort umsonst Kayaks leihen und haben am nächsten Morgen die Bucht unsicher gemacht. Also eher ich, da ich aus Versehen auf einem Naturreservat angelandet bin. Das habe ich aber erst später mitbekommen. (Ich war aber sehr vorsichtig.)

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Später stand Cathedral Cove und Hot Water Beach auf dem Programm. Letztere hat den Namen überraschender Weise daher, dass es dort einen Strand mit heißem Wasser gibt. Die vulkanischen heißen Quellen können aber nur zwei Stunden vor und nach Ebbe in Form eines Loches im Sand angezapft werden, weshalb es zu dieser Zeit sehr voll dort wird. Wenn man dann aber einen Platz hat, kann man sich wunderbar entspannen. Zumindest bis entweder das Meerwasser reinschwappt oder das Wasser aus der Erde zu heiß wird.

Nach ein weiteren Nacht in Opoutere verließen wir dieses schöne Fleckchen Erde und sahen uns den Mount Maunganui an. Und haben ihn sogar bestiegen. Hat sich gelohnt, auch weil wir oben einen Mann getroffen haben, der uns von den Verschwörungstheorien der Regierung und der Maori erzählt hat. Die Maoris waren nämlich gar nicht die ersten Bewohner der Insel, sondern haben damals ihrerseits ein Volk ausgerottet. Um Regressansprüche dieses Volkes zu verhindern, wird dieser Fakt aber totgeschwiegen. Das fand ich ja noch ganz spannend und nicht so weit hergeholt, als er aber von den Fairy people (kleinen Wesen, die unter Büschen und Sträuchern leben und nur gesehen werden können, wenn sie es selbst wollen) zu erzählen anfing, konnte ich ihn nicht mehr ganz ernst nehmen. Dabei weiß doch jeder, dass es die nur in Island gibt. (Nicht wahr, Annika?)

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Northland

05.-07.11.13

Der nördliche Zipfel Neuseelands bietet sich für eine Rundtour geradezu an. So sind wir an der Ostküste hoch und dann an der Westküste wieder heruntergefahren.

Erste Station war Whangarei, ein kleiner Ort mit dem laut Info-Broschüren piktoreskesten Wasserfall Neuseelands. Abends haben wir in Paihia, an der Bay of Islands, gestoppt. Von dort ging es am nächsten Tag an die Nordspitze, das Cape Reinga – where oceans collide and souls depart. Die Tasman Sea und der Pazifik treffen hier aufeinander. Für die Maori ist hier außerdem die Stelle, an der die Seelen der Verstorbenen die Unterwelt betreten. Sie tun dies mit Hilfe eines Baumes, der allein auf einem vorgelagerten Felsen steht. Etwas weiter südlich befinden sich riesige Dünen und die 90 Mile Beach, die aber nur 66 Meilen lang ist. Wir haben das nachgemessen.

Nach einer weiteren Nacht in Paihia haben wir den Waitingi Treaty Grounds einen Besuch abgestattet. Hier wurde 1840 der Treaty of Waitingi zwischen dem Britischen Königreich und den Maori unterzeichnet. Leider war die Übersetzung aus dem Englischen in die Maori-Sprache etwas ungenau. Besondere Unklarheiten ergaben sich in der Definition von Herrschaft. Das Konzept des Landbesitzes war halt ein typisch kolonialistisches und die Maori wurden etwas übers Ohr gehauen. Anders als die Aborigines in Australien ließen sie sich das aber nicht gefallen, sondern starteten einen Krieg, in dem sie die Briten vor große Probleme stellten (sie bleiben in allen Schlachten unbesiegt) und an dessen Ende sich etwas gütlicher geeinigt wurde. Es stehen aber bis heute noch einige Forderungen nach Rückerhalt des Landes im Raum.

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Danach sind wir an die Westküste gefahren. Dort habe ich im Waipou Forest meine ersten Kauri-Bäume gesehen, gewaltige Bäume, die nur noch in dieser Gegend übrig geblieben sind. Grund dafür ist zum einen, dass früher von den Maori gerne zum Kanubau u.Ä. verwendet wurden, und zum anderen, dass die Europäer sie auch sehr gerne genutzt haben.

Abends sind wir in Orewa untergekommen, einem Ort, der eine künstliche Skihalle betreibt. Hostelhausherr war Steve, der im Prinzip auf jede Frage nach schönen Reisezielen geantwortet hat: „i-Site.“ (Damit meinte er, dass wir uns in der Touri-Info informieren sollten. Ein Running Gag war geboren.)

Auckland – Part 2: A Kingdom For A Car

02.-04.11.13

Neben dem Erkunden der Umgebung lag meine Priorität darin, möglichst schnell ein Auto zu kaufen und dann auf Achse und endlich wieder in die richtige Natur zu gehen. Das gestaltete sich aber nerviger als gedacht.

Am ersten Tag bin zum Ellerslie car market gegangen, um mir mal einen Eindruck über Preise, Zustände und Verkäufer zu machen. Naja, und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht: hohe Preise, mäßiger Zustand und merkwürdige Verkäufer. Nach ein paar Probefahrten und diversen neuen Freunden in der Automobilbranche bin ich dann erstmal wieder ins Hostel und habe etwas gegoogelt. Dabei bin ich auf einen Privatmann gestoßen, der zusammen mit seiner Frau einen lizenzierten Autohandel betreibt. Las sich ganz nett. War es aber nur bedingt. Die online angepriesenen Autos waren gerade alle weg (so ein Ärger aber auch) und die anderen Wagen waren meist nach ähnlichem Prinzip zusammengebaut: Familienauto aus Asien, hinten die Sitze rausgerissen und ein Holzgestell (=Bett) eingebaut, (Schaum)Stoffmatratze drauf und fertig. Dazu hatten sie, wie bereits auf dem Automarkt, mindestens 250.000km runter und waren Baujahr 1999 oder älter. Preiskategorie: um die 4000 NZD, etwa 3000 €. Wenn ich das mit dem Preis vergleiche, den ich für meinen guten alten Mercedes bekommen habe… Ich hatte aber nicht mehr so richtig Bock auf Autosuche und habe deshalb ernsthaft überlegt, die Preise zu zahlen.

So bin ich also grübelnd zurück ins Hostel und habe meinen Bettnachbarn aus Israel den Stand der Dinge erzählt. Arkady meinte daraufhin: „Come with us.“ – und so sind wir am nächsten Morgen in ihrem Mietauto in den Norden aufgebrochen.

Auckland – Part 1: Just Another City

02.-04.11.13

Nachdem ich ja zwei Wochen fast nur in Städten gelebt hatte, war die Aussicht auf noch eine Stadt eher wenig motivierend. Und so richtig spannend ist die größte Stadt Australiens Neuseelands auch nicht. Gut, dass nette Menschen alles erträglicher machen. Im Flughafenbus habe ich Dorothy aus Kanada getroffen, die praktischerweise im gleichen Hostel wie ich abgestiegen ist. Mit ihr habe ich mich etwas in der Stadt verlaufen (wir haben uns in der Orientierungslosigkeit gut ergänzt) und ein paar Reiseideen ausgetauscht. Außerdem hatte ich endlich mal Glück mit meinen Zimmergenossen. Arkady und Maxim aus Israel (ursprünglich aus Russland und der Ukraine) hatten die ersten Tage zwar etwas mit dem Jetlag zu kämpfen, fanden aber trotzdem Zeit für einen Ausflug auf die vorgelagerte Insel Rangitoto Island. Die dortigen Ausblicke haben Lust auf mehr Natur gemacht:

Um in diese Natur zu kommen, brauchte ich aber ein Auto…

New Zealand – Let’s Walk About Tracks, Baby!

Da war ich endlich einmal ganz kurz davor, erlebte Zeit und Erzählzeit zusammenzubringen, und dann folgen zehn Tage ohne neuen Eintrag. Mannmannmann, so gewinnt man keine Leser dazu und hält die alten auch nicht bei der Stange. Ich hoffe es lesen trotzdem noch einige mit. Es wird sich in den nächsten Wochen lohnen. Versprochen. (Die großartige Überschrift ist nur der Anfang.)

Ich bin nun also in Neuseeland angekommen, dem Hauptziel meiner Reise. Der erste Eindruck aus dem Flugzeug hat sich mittlerweile bestätigt: Boah, ist das grün! Es ist bisher kein Tag vergangen, an dem ich nicht gedacht habe, wie toll/hübsch/faszinierend/abwechslungsreich die Landschaft ist. Und dabei war ich bisher nur auf der Nordinsel. Nach Ansicht der meisten Reisenden ist die Südinsel nämlich noch schöner. Deshalb ist auch gleich der grundlegende Schwerpunkt des Aufenthaltes klar geworden: das Wandern.

Ein Wehrmutstropfen ist allerdings die im Vergleich zu Australien eher wenig interessante Tierwelt. Im Prinzip gibt’s hier alles, was es auch in Deutschland gibt: Kühe, Vögel, Schafe (davon aber jede Menge). Ansonsten sind die Kiwis aber ähnlich nett wie die Aussies, wobei ich bisher noch nicht so viele getroffen habe. Die Hostels sind gemütlicher und allgemein ist alles etwas kleiner und beschaulicher. Und etwas günstiger ist es. Bis auf die Milch.

Das soll als Einstieg erstmal genügen. In den nächsten Tagen folgen Berichte zu den Erlebnissen, in der Hoffnung, dass sich die beiden Zeitebenen wieder etwas annähern. (Und kein Riss im Raum-Zeit-Kontinuum entsteht.)

Die weitere Planung

Hier mal eine Übersicht der Daten, die ich bisher fest gebucht habe. Das heißt aber natürlich nicht, dass die sich nicht noch ändern können 😉

31.12. Christchurch

10.-13.01. Milford Track

So, 02.03. Auckland-Honolulu

Mo, 17.03. Honulu-San Francsico

Di, 03.06. New York City-London

Australien – Tops, Flops und ein wenig Sentimentales

Hier finden sich die vier Top Fünf auf Seite 6. Oder so.

Top (einigermaßen ungeordnet)

  • Die Westküste
  • Mossman
  • Melbourne
  • Tauchen
  • Road Trips
  • Red Centre Tour
  • Lesen
  • Reef Teach-Vortrag in Cairns über das Great Barrier Reef (Der mit Abstand beste Vortrag, den ich je gehört habe.)
  • Die Führung durch das Parlament Victorias (So ein sympathisch-witziger Führer in einem politisch wichtigen Gebäude hat mich doch überrascht.)
  • meine Route 😉

Flop (mehr konnte ich nicht finden)

  • Surfers Paradise
  • Cairns (als Stadt)
  • Surfen – da ich es zeitlich und organisatorisch irgendwie nicht hinbekommen habe, mich auf ein Brett zu stellen 🙁

Was ich vermisse:

  • Natürlich das deutsche Brot bzw. die Brötchen.
  • Ab und zu eine längerfristige Begleitung von einigen tollen Menschen, die ich hier so treffe. Es ist schade, dass manche in die andere Richtung reisen, manchmal hätte ich gerne mehr Zeit mit ihnen verbracht.
  • Euch alle (ja, auch Dich)!

Australien – ein paar unsortierte Statistiken

Ich mag ja Statistiken. Deshalb gibt es hier welche zu meinem Australienaufenthalt:

Wie viele Tage habe ich in welchem Staat verbracht?

Staat Tage Aufenthalt (ca.)
Western Australia 21
Northern Territory 17
Queensland 62
New South Wales 10
South Australia 6
Victoria 9
Australian Capital Territory 2
Gesamt 127

Ergebnis: Wie jeder gute deutsche Tourist war ich am längsten an der Ostküste unterwegs. Das lag aber auch daran, dass ich dort jeweils für ca. zwei Wochen gearbeitet habe.

Flüge

  • HH-London Heathrow
  • LHR-Singapur
  • Singapur-Perth
  • Alice Springs-Cairns
  • Brisbane-Adelaide
  • Sydney-Auckland

Verloren

  • Hut
  • Sonnenbrille
  • Badehose
  • Shampoo (2x)
  • T-Shirt

Krankheitstage

  • 0 (toitoitoi, dreimal auf dem Wege zur Krankheit geschickt gegengearbeitet)

Was ich wo gesehen habe – eine Auswahl

Spezies

Geschätzes Vorkommen in Australien

Davon selbst gesehen

Wo am häufigsten gesehen

Kängurus/Wallabys

Millionen

Jede Menge

überall

Cassowarys

1000

2

Mission Beach

Krokodile

ca. 150.000

6

Kakadu National Park

Aborigines

ca. 500.000

So einige

Alice Springs

Schweizer

Immer mindestens einer

Immer mindestens einen

überall

Koalas

Immer mehr

ca. 20

Südküste

Hasen

Zu viele

1

Canberra

Cane toads

Zu viele und immer mehr

3

Wasserfall Westküste

Deutsche

4 Mio

2 Mio

Ostküste

Aufgehoben für das nächste Mal (bei Interesse bitte melden für zukünftige Planungen)

  • Cape York
  • Tasmanien
  • FNQ in der Regenzeit (aber nur für eine Woche)
  • der Südwesten
  • nochmal die Westküste (Ningaloo Reef, Karijini, Kimberlys, hach)

Gelesen

  • Bill Bryson, Frühstück mit Kängurus
  • Lee Child, Killing Floor
  • Kenneth Morgan, Australia – A Very Short Introduction
  • Neil Gaiman, Smoke and Mirrors
  • Wilhelm Busch, Max und Moritz
  • Jonathan Safran-Foer, Tiere essen
  • Thomas Stephan, Weniger knipsen mehr fotografieren
  • Joachim Herrmann, Welcher Stern ist das? Sterne beobachten
  • Gary Larson, The Far Side Gallery 1+2
  • J.R.R. Tolkien, The Hobbit
  • J.R.R. Tolkien, The Silmarillion
  • Bryce Courtenay, The Australian History Collection
  • Kurt Tucholsky, 20 Gedichte
  • Ray Bradbury, The Last Night of the Earth
  • Kurt Tucholsky, 16 Geschichten und Essays, darunter dieser sehr schöne und passende Text:

Die Kunst, richtig zu reisen

Entwirf deinen Reiseplan im großen – und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben.

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an.

Niemand hat heute ein so vollkommenes Weltbild, dass er alles verstehen und würdigen kann: hab den Mut, zu sagen, dass du von einer Sache nichts verstehst.

Nimm die kleinen Schwierigkeiten der Reise nicht so wichtig; bleibst du einmal auf einer Zwischenstation sitzen, dann freu dich, dass du am Leben bist, sieh dir die Hühner an und die ernsthaften Ziegen, und mach einen kleinen Schwatz mit dem Mann im Zigarrenladen.

Entspanne dich. Laß das Steuer los. Trudele durch die Welt. Sie ist so schön: gib dich ihr hin, und sie wird sich dir geben.

(http://www.textlog.de/tucholsky-kunst-reisen.html)

Australien – ein paar unsortierte Gedanken

Vier Wochen Monate Down Under. Da stellt sich natürlich die typische Schülerfrage: „Und was hat das jetzt gebracht?“ Ein paar Erkenntnisse:

  • Die Anrede „guys“ kann man für alle Geschlechts- und Altersgruppen verwenden.
  • Ein stubby cooler ist eine tolle Erfindung – und meiner ist der tollste.
  • Nur weil es alle machen muss es ja nicht gleich schlecht sein (Touren nach Fraser Island und auf die Whitsundays).
  • Schuhe werden überbewertet.
  • Gürtel auch.
  • Deo auch.
  • Es gibt so viele tolle Menschen.
  • Life is about people, situations, moments. (Ja, ich weiß, blabla und so.)
  • Appreciate. 😉
  • Alle Aussies sind lovely. Alle. (Außer einigen Busfahrern.)
  • I will never get tired of whale-watching, turtle-spotting and dolphin seeking. Or seal spotting.
  • Und man braucht Englisch doch!
  • Ich habe in den letzten vier Monaten soviel gelesen, wie schon seit ziemlich langer Zeit nicht mehr und genieße es sehr – Kindle sei Dank. Super Geschenk, Jungs und Mädels!
  • Ein starker Euro entspannt das Reisen – je mehr Geld ich ausgegeben habe, desto mehr habe ich gespart. (Milchmädchenrechnung, ich weiß.)
  • Bisher noch keine ehemaligen Schüler getroffen. War aber bestimmt knapp. (Dafür heute gerade mit einer Ex-Schülerin von Tobi Mü’s Schule gesprochen. 😉 )
  • Touristen-Infos sind ungemein herzliche Orte. Im Normalfall habe ich 15 Minuten mit den Damen und Herren geredet, bzw. sie mit mir. Der Rekord für die Ewigkeit war aber Charters Towers. Die nette Dame hatte gerade nix zu tun und wir auch nicht und so haben wir mehr als 30 Minuten über Gott und die Welt (u.A. Schule) geschnackt. Das Highlight des ansonsten eher unspektakulären Aufenthalts in der Goldgräberstadt.
  • Reisen macht Spaß.
  • Verweilen auch.

Sydney – Part 2: Die letzten Tage in Australien

26.10.-01.11.13

Um dem ganzen Großstadttrubel zu entkommen, bin ich clevererweise etwas aus der Großstadt herausgefahren. Einmal mit der Fähre nach Manly Beach (der Ort heißt so, da die dort angetroffenen Aborigines den Europäern als sehr männlich vorkamen), von wo aus ich mit Renske aus Holland den Niederlanden den Walk zur Spit Bridge gegangen bin. Sehr nett.

Außerdem war ich in Bondi Beach, dem Surfmekka Sydneys, und habe mir auf dem Weg dahin (Strange) Sculptures in the Sand angeschaut. Das Highlight war aber der Walkabout in den Blue Mountains, eine Tour mit einem Aborigine, der uns durch die Zeremonien und Rituale seines Volkes geführt hat. Da ich während meiner Australienzeit sehr von dieser Kultur gefangen genommen worden bin, war das ein toller Abschluss, der vieles von dem, was ich vereinzelt hier und da gehört hatte, zusammenfasste, und darüber hinaus Einiges an neuen Informationen brachte. Aborigines sind ein unglaublich faszinierendes Volk.

Joa, und dann war es auch vorbei mit meiner Zeit in Down Under. Wobei es streng genommen jetzt in eine noch südlichere Richtung geht. Das Fazit konntet ihr ja bereits hier lesen, es folgen in den nächsten Tagen noch ein paar Ergänzungen. Das hat das Land verdient.