Das Bild hat Mickel von seinem Arbeitsaufenthalt (jaa, genau!) in München mitgebracht. Wollte ich ja ursprünglich als Motto meiner Reise nehmen, habe ich dann aber vergessen:
Archiv der Kategorie: Adventskalender
Adventskalender: Dreizehntes Türchen
Ein weiteres Highlight (Cairns): Für einen 26jährigen Engländer gehalten worden!
Negativ-Highlight (Canberra): Beim Rasieren gesiezt und danach für einen Deutschlehrer gehalten worden. Ich weiß gar nicht, was schlimmer ist…
Adventskalender: Zwölftes Türchen
Es geschah am 28. August an Bord des Pro Dive-Schiffes im Great Barrier Reef, als wir abends in geselliger Runde Yahzee (Kniffel, Knobelix) spielten. Sonst ja eher nicht so mit Würfelglück, schlug meine Stunde. Und dank der Regel, dass man bei zwei Yahzees für den zweiten die doppelte Punktzahl bekommt, habe ich einen Punkterekord für die Ewigkeit aufgestellt. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass ich das nie wieder schaffen werde.
Beinahe meine schönste Erfahrung auf dem Trip – wenn das Tauchen nicht gewesen wäre
Adventskalender: Elftes Türchen
Adventskalender: Zehntes Türchen
Adventskalender: Neuntes Türchen
The scientific theory I like best is that the rings of Saturn are composed entirely of lost airline luggage.
– Mark Russell
Adventskalender: Achtes Türchen
Kennen Sie Deutschland?
Im Süden die Berge, im Norden das Meer,
dazwischen nur Teer.
Wirklich nur Teer? Da gibt’s doch noch mehr!
Ja, genau:
Stau.
(zitiert aus dem Gedächtnis nach Marc-Uwe Kling, dessen Vater zu Weihnachten immer Kling-Glöckchen-klingelingeling gesungen hat. Verbesserungen bitte durch CK.)
Der Stau sollte übrigens etwas geringer werden bei den abertausenden Deutschen, die sich in Australien und Neuseeland aufhalten.
Und: Alles Gute zum Geburtstag an die momentan alleinige Klassenlehrerin der 6f! Ich hoffe, die lieben Kleinen haben auch daran gedacht 😉
Adventskalender: Siebentes Türchen
Adventskalender: Sechstes Türchen
Nicholas Was…
older than sin, and his beard could grow no whiter. He wanted to die.
The dwarfish natives of the Arctic caverns did not speak his language, but conversed in their own, twittering tongue, conducted incomprehensible rituals, when they were not actually working in the factories.
Once every year they forced him, sobbing and protesting, into Endless Night. During the journey he would stand near every child in the world, leave one of the dwarves‘ invisible gifts by its bedside. The children slept, frozen into time.
He envied Prometheus and Loki, Sisyphus and Judas. His punishment was harsher.
Ho. Ho. Ho.
(aus: Neil Gaiman, Smoke and Mirrors, weitere Version hier: http://vimeo.com/19093462)
Ist nicht die beste Geschichte aus dem Buch, aber eine passende, wenn auch morbide. Und sie besteht aus genau hundert Wörtern. Das Buch hatte ich von daheim mitgenommen und dort ist es mittlerweile auch wieder angekommen. Danke Björn.
Frohen Nikolaustag!
Adventskalender: Fünftes Türchen
Norwegisches Viralvideo, kennengelernt durch zwei Israelis und gleich als Running Gag übernommen.
(Ist in Deutschland wahrscheinlich schon ein alter Hut, oder?)




