22.-24.12.2013
Weiter ging’s über Westport, wo am Cape Foulwind Robben herumhingen, nach Karamea, the end of the road. Dort startet der Heaphy Track, ein weiterer Great Walk, welcher die einzige Verbindung zwischen Nordwesten und Norden ist. Straßen gibt es nicht. Da das DoC in der Broschüre aber die Einheiten vertauscht hat und aus Metern Fuß wurden – was zur Folge hatte, dass ich dachte, man müsste am ersten Tag 3000m hochwandern – habe ich an eine Nutzung des Tracks keinen weiteren Gedanken verschwendet. Zwei aufgesammelte Hitchhiker aus Österreich und der Schweiz taten dies aber. Am Abend vorher haben wir mit ihnen noch Moria Gate (hat außer dem Namen aber nix mit dem Herrn der Ringe zu tun – gute Touristenfalle), Mirror Tarn und Oparara Arch angeschaut.
- Moria Gate
- Mirror Tarn
- Oparara Arch
Am nächsten Tag sind wir kurz den Anfang des Heaphy Tracks gewandert und haben uns ein paar Caves angesehen, von denen ich aber nur dunkle Fotos habe.
Dann sind wie wieder gen Süden gefahren, wo laut Lonely Planet eine der zehn besten Autostrecken der Welt auf uns wartete: Westport nach Punakaiki. Und ich kann sagen, dass sie ganz vorne in meinen Top Ten ist und noch ein Stück geiler war als die Great Ocean Road, auch wenn die Fotos das so nicht unbedingt hergeben.
Nach einer Nacht in Punakaiki haben wir dort die so genannten Pancake Rocks und die Blowholes angesehen. Letztere hatten aber keine Lust oder nicht genug Strömung zum Hochschießen. Und da wir ja schon zwei Tage lang trocken geblieben waren, wagten wir uns auf den örtlichen Loop-walk – und wurden wieder mal schön nass…
- Hier sieht man, warum sie so heißen.
Abends habe ich Fabienne in Hokitika abgesetzt und bin selber nach Greymouth gefahren, wo ich Weihnachten verbringen wollte.











































