The South Island’s south and east: The Catlins, Dunedin and Kaikoura

31.01.-04.02.2014

Nachdem ich den auf der Stewart Island-Fähre aufgelesenen Bierbrauer Christian in Invercargill abgesetzt hatte (deshalb bin ich jetzt bei Facebook in der Bierbrauergruppe NRW), ging’s weiter zu den Catlins, einem Landstrich, der bekannt ist für seine Natur- und Tierwelt.

Von den Pinguinen, die zu ihren Frauen heimkommen, konnte ich auf Grund technischer  Probleme keine Fotos/Videos machen. Das war aber sehr putzig.

Von dort bin ich nach Dunedin (bedeutet Edinburgh auf gälisch) gefahren, wo ich mit einem Lehrer auf dem Zimmer war. Franck wohnt in La Réunion und macht auch gerade blau ein Sabbatjahr. Dunedin ist meine Zweitlieblingsstadt in Neuseeland, denn sie hatte zumindest etwas Flair und auch ein paar nette Cafés. Dazu noch die steilste Straße der Welt, eine interessante Art Gallery sowie die NZ Hall of Fame.

Nebenan liegt die Otago Peninsula, auf der ich Albatrosse (vgl. oben) beobachten konnte. Außerdem habe ich abends endlich mal wieder Pool gespielt – aber man merkte mir die fehlende Spielpraxis deutlich an.

Von Dunedin aus ging es auf die weite Reise entlang der, bis auf die Moeraki Boulders, wenig spektakulären (ja, das gibt’s in Neuseeland auch, aber selten) Ostküste bis nach Kaikoura. Hier bin ich mit Delfinen geschwommen und es war super. Unterwasserfotos habe ich keine, aber ein paar Videos von der Delfinarmada, die in Richtung unseres Bootes geschwommen ist. Insgesamt waren es wohl so 400 Delfine, und ein paar davon haben auch mit mir gespielt.

Ansonsten ist Kaikoura aber nicht sonderlich außergewöhnlich. Gut, dass John aus dem Hostel nett war und der Superbowl zur Mittagszeit (ist ja auch mal ganz angenehm) im Pub übertragen wurde. Auch wenn er dieses Jahr vergleichsweise dröge war.

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